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Twitter sind 140 Zeichen, Twitter-Kunst sind 120 Zeichen und Twitter-Können ist, auf Wortverkürzungen zu verzichten. Trotzdem haben sich in den letzten Jahren einige Kürzel etabliert, um Tweets anderer Nutzer weiter zu verbreiten. Das “RT” ist darunter sicherlich das Bekannteste. Doch es gibt noch weitere!

  • RT – Retweet, mittlerweile durch die Retweet-Funktion eigentlich obsolet, aber noch immer genutzt
  • MT – Modified Tweet, wenn man einen Tweet modifiziert, bspw. ein Hashtag anhängt
  • HT – Heard Through / Hat Tip, also ‘via’
  • PRT – Please Retweet, bitte RT
  • RTHX – Retweet Thanks, Danke für einen Retweet
  • TMB – Tweet Me Back, Schreib mir zurück
  • TL – Timeline, also der eigene Stream
  • TL;DR – To long; did not read – Text ist zu lang, nicht gelesen
  • TT – Translated Tweet, ein manueller Retweet, allerdings übersetzt
  • w/ – With, also ‘mit’ in Bezug auf eine nachgenannte Person
  • w/o – Without, also ‘ohne’ in Bezug auf eine nachgenannte Person
  • DM – Direct Message, eine Privatnachricht zwischen zwei Nutzern
  • EM – E-Mail
  • FWD – Vorwärts, meist als Weiterleitung gedacht
  • HTH – Hope That Helps, “Ich hoffe es hilft”
  • IRL – In Real Life, “Im ‘echten’ Leben”
  • J/K – Just Kidding, “Nur ein Spaß!”
  • TIL – Today I Learned, “Heute habe ich gelernt, dass …”
  • TMI – Too Much Information, “Zu viele Informationen” auf Informationen, die man eher nicht wissen wollte …
  • NSFW – Not Safe For Work, Lieber nicht auf Arbeit anklicken …
  • FYI – For Your Information, “Zu Deiner Information”
  • IDK – I Don’t Know, “Keine Ahnung”
  • IDC – I Don’t Care, “Kümmert mich nicht”
  • FB – Facebook
  • TW – Twitter
  • YT – YouTube
  • <3 – Herz, Liebe, …

Hashtags

  • #FF – Follower Friday, Empfehlung anderer Nutzer mit Verweis auf Namen & in der Regel einer Begründung, nur Freitags
  • #TBT oder #ThrowBackThursday – In der Regel ein Bild oder eine Erinnerung an vergangene Zeiten, nur Donnerstags
  • #TGIF – Thank God It’s Friday – “Endlich Freitag!”


Interaktive Reportagen, die neben Text und Bild auch Video und Ton einsetzen, sind ‘in’. Neben der schicken Anmutung ermöglichen sie allerdings vor allem auch eine neue Art des Erzählens. Reportagen können so interaktiv gestaltet, Inhalte auf die jeweils sinnvolle Weise vermittelt werden.

Der WDR setzt unter reportage.wdr.de derlei Reportagen um.
Nun stellt der Sender das auf seiner Seite genutzte, zu eigenen Zwecken entstandene, Tool “Pageflow” zur freien Verfügung. Zum Start der Internetkonferenz re:publica veröffentlichte man unter pageflow.io den Programmcode des Programms zur freien Nutzung.

“Das Werkzeug erleichtert die Arbeit an Multimedia-Reportagen erheblich und kann so zu einer größeren journalistischen Vielfalt im Netz beitragen”, so der WDR.

Die mit Pageflow produzierten Reportagen sind per Web zugänglich und können auch mit Mobilgeräten (iOS und Android) abgerufen werden. Entwickelt wurde “Pageflow” von Codevise und steht ab sofort kostenlos via github zum Download zur Verfügung. Es kann auch lizenzfrei für Internet-Seiten angepasst werden.



american-blogger

Eine Idee, die zu Leben erwacht: Filme-Macher Christopher Wiegand restaurierte einen alten Airstream-Wohnwagen, koppelte ihn an seinen PickUp und machte sich auf den Weg.
15.000 Kilometer legte er zurück – quer durch 40 Staaten der USA. Und traf auf seinem Weg die verschiedensten Blogger-innen (um exakt zu sein: Es sind ausschließlich Frauen).
Diese erzählen in der bald erscheinenden Dokumentation American Bloggers von ihrem Blog, Leben und Arbeiten.

Die Doku soll im Juni via iTunes erscheinen, über die Website kann man ihn bereits jetzt als Download erwerben.



Der neuste Crazy Shit in der sozialen Kommunikation!
Extra3 hat es schon vor einem Monat gewusst. Noch vor OpenSSL und Herzbluten. Es steigt ein neuer Stern am Social Media Himmel auf.

… schönes Wochenende! ;-)

remington



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