Jobs Biografie: Bundesverband kritisiert deutsche Übersetzung.

Sie hat Tausende Gabentische geschmückt und steht seit Wochen an der Spitze der
Bestsellerlisten: die Biografie des Apple-Gründers Steve Jobs.
Ursprünglich für einen späteren Veröffentlichungstermin geplant, schob man den Verkauf des Buches nach dem überraschenden Tod Jobs soweit nach vorn, wie nur irgend möglich. Eine Entscheidung, die für den Abverkauf und die trauernden Apple-Fans nur positiv sein konnte. Für die sechs Übersetzer in Deutschland bedeutete sie jedoch vor allem eins: Überstunden. Und die machen sich offenkundig in der Qualität bemerkbar, wie der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. jetzt in einer Mitteilung bemängelt.

Nun kann man darüber streiten, ob das relevant sei oder nicht doch zu kleinbürgerlich. Oder wie viele Leser sich eventuell über einen Satz wie diesen wunderten: “Für Steve Jobs beginnt der Aufstieg zum strahlenden Olymp der Erfinder mit dem Bericht über zwei Elternpaare und die Kindheit in einem Tal, das gerade lernte, wie man Silikon in Gold verwandelt.” Wo die Geschichte erst anfängt, hört sie für die Übersetzer bereits auf – der Satz beinhaltet nämlich bereits zwei gravierende Mängel.
“Sein Aufstieg beginnt mit dem Bericht über zwei Elternpaare?”, fragt der Verband in der aktuellen Pressemitteilung (PDF) spitz. Und bemängelt mit den Worten ihres Pressesprechers
Alexander Heyn (zu Recht): “Das englische silicon (Silizium) und der deutsche Begriff Silikon sind sogenannte ‘falsche Freunde’, auf die man schon im Übersetzerstudium hingewiesen wird!

Der Verband bemängelt die handwerkliche Arbeit der Übersetzer und geht massiv mit ihnen ins Gericht. Nicht nur hätte man nicht sauber gearbeitet, auch geben die Fehler zum Teil ein falsches Bild über Jobs wieder.

“Die Steve Jobs-Biografie macht uns sehr deutlich bewusst, dass zwischen uns als Leser und dem Autor noch eine weitere, ungemein wichtige Instanz steht: der Übersetzer”, so der Verband in seiner Mitteilung.

Eine Liste der Fehler, oder die genaue Anzahl derer, bleibt der Verband im übrigen schuldig, verweist jedoch darauf, dass in der zweiten Auflage einige der bemängelten Dinge bereits behoben wurden.

Wo wir mobil hinsurfen.

Was machen Smartphone-Besitzer eigentlich mit ihren Geräten? Außer Telefonieren?
Sie checken E-Mails, das Wetter und Statusmeldungen ihrer Freunde.
Das ergibt eine Erhebung von comScore.

Insgesamt wertete man die mobilen Aktivitäten mehrerer tausend Handynutzer (über 13 Jahre) aus. Demnach nutzen rund 23% der Smartphone-Besitzer ihr Handy, um persönliche E-Mails zu checken. Dahinter in der Nutzungshäufigkeit kommt das Abfragen von Wetterinformationen, Social Networking (18%), News-Konsum und die Nutzung einer Suchmaschine.
Sieht man sich das Wachstum der Nutzungshäufigkeit zwischen November 2010 und November 2011 an, so legte die Nutzung von Social Networks um 72% zu, und wächst damit deutlich stärker als jede andere Tätigkeit.
Nicht in den Top10 der häufigsten Nutzung liegt aktuell noch mobiles Shopping – hier verweist die Studie jedoch auf ein Wachstum von 67 Prozent im letzten Jahr hin. Bei den Wachstumsbereichen liegt Retail damit auf Platz 2.

Die gesamte Studie, welche Daten aus dem gesamten europäischen Raum enthält, stellen comScore und beteiligte Unternehmen im Rahmen der M-Days, der Kongressmesse für das mobile Internet, am 1. und 2. Februar 2012 in Frankfurt am Main vor.

Kim Schmitz: Schon wieder hinter Gittern / FBI schließt Megaupload.

Das ging schnell: Nur vier Wochen, nachdem sich Dot Com-Blasen-Tausendsassa Kim Schmitz als heroer Sieger über die Musikbranche wieder an die Öffentlichkeit traute, steckt er wieder hinter Gittern.

Einem Bericht des Wall Street Journal nach, hat das FBI in einer global koordinierten Aktion den Filehoster Megaupload – den Schmitz gegründet haben soll – still gelegt und mehrere Personen festgenommen, vier davon in Neuseeland, darunter Schmitz selbst. Die Server von Megaupload.com sind nicht mehr erreichbar.

Megaupload gilt als einer der beliebtesten Filehoster weltweit und rangiert unter den trafficstärksten Seiten – Nutzer können Dateien ablegen und über den Link mit (Un)Bekannten teilen. In der Regel werden derlei Hoster vor allem genutzt um illegal Musik und Filme zu teilen. Den Verantwortlichen von MegaUpload wird entsprechend Online-Piraterie in großem Maße vorgeworfen. So soll Megaupload für einen Schaden von mindestens 500 Mio. US-$ bei Rechteinhabern gesorgt haben, während es selbst mind. 175 Mio. US-$ verdiente.

Die NYTimes bestätigt, dass Kim Schmitz unter den in Neuseeland Festgenommenen ist. Im Zuge der Razzia kommt ein weiteres Detail an die (breite) Öffentlichkeit: Offenbar fungierte der Musik-Produzent Swizz Beatz als CEO von Megaupload.com. Beatz, mit bürgerlichem Namen Kasseem Dean, wurde in der Anklageschrift nicht genannt, das Management von Dean konnte gegenüber der FT keine Auskunft über Deans Involvierung bei Megaupload geben und lehnt eine Stellungnahme entsprechend ab. Aktuell ist Dean mit Alicia Keys verheiratet.

Das FBI betont in seinem Bericht, die Aktion stehe in keinem zeitlichen Zusammenhang mit der SOPA-Abstimmung in der US-Regierung. Grundtenor der SOPA und PIPA-Initiative ist vor allem, dass gegen die Urheberrechtsverletzungen im Netz ohne die eingebrachte Vorlage keine Handhabe bestehe. Das FBI hat mit der geballten Aktion in den USA, Hong Kong (Sitz der Megaupload Ltd.) und Neuseeland auf beeindruckende Weise gezeigt, dass es durchaus handlungsfähig ist. Ein Umstand, der in der Netzgemeinde in den kommenden Tagen, bis zur Abstimmung in den USA, noch für einiges an Furore sorgen dürfte.

Auf Twitter wurde “Megaupload” binnen kurzer Zeit zum Trending Thema weltweit. Die Webseiten von Universal Music sowie Justice.gov waren gegen Mitternacht nicht mehr erreichbar. Via Twitter verbreitete sich die Meldung, die Gruppe Anonymous plane Attacken als “Vergeltungsangriffe” auf Behörden und Unternehmen, die in die Schließung von MegaUpload involviert waren. Daneben sollen die Websites von Fürsprechern der SOPA-Vorlage ebenfalls attackiert werden.

Der Artikel wurde zwischen 21:55 und 23:40 mehrere male editiert und mit weiterführenden Links und Informationen versehen

Facebook erweitert Wortschatz: Neue Apps zeigen, was Nutzer ‘tun’

Facebook hat am Donnerstag mehrere neue “Verben” eingeführt und den OpenGraph final eingeführt.

Auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz f8 hatte man neben der neuen Profil-Ansicht im letzten September auch die Einführung einer neuen App-Schnittstelle bekannt gegeben. Diese hat man am Donnerstag nun offiziell breitflächig eingeführt. Die “OpenGraph” benannte Schnittstelle lässt eine neue Art der Kommunikation zwischen Applikationen und dem eigenen Profil zu. So können Nutzer künftig Dinge nicht mehr nur mögen oder lesen sondern auch “haben wollen”, “probieren” oder “sehen” – die Applikationen können über den neuen Zugang mehr Daten weitergeben und interaktiver teilen.

Mit den neuen Möglichkeiten sollen sich Reisen, Essen oder Konsum-Entscheidungen noch leichter kommunizieren und das eigene Profil lebendiger wirken lassen.
Das Stichwort hier ist “frictionless sharing” – die Applikationen teilen Informationen selbständig und publizieren so bspw. via Facebook, welche Musik man gerade hört, welchen Ort man besucht oder was man gerade ist. Unterschied zum bisherigen “Querposten”, wenn sich bspw. auf Foursquare eincheckt: Es wird kein Eintrag innerhalb des Newsstreams erstellt. Die so gewonnen Informationen laufen ausschließlich über den neuen Ticker bei Facebook und werden im Profil unter dem Namen der Applikation/Tatigkeit zusammengefasst.

Den Start machen rund 60 Applikationen, von sozialen Zeitungen über Shopping-Applikationen bis hin zu Schnittstellen zu Shopping-Plattformen.

Leseempfehlung: Volker Weber erklärt in der c’t, wie die neuen Apps funktionieren, und
Facebook zum Lebens-Log wird.

“Digital First” – Bastei Lübbe vertraut dem E-Book

Mit einem neuen Verlagsprogramm ‘Digital First’ setzt Bastei Lübbe auf die Kraft der digitalen Publikationen. In diesem Jahr will der Verlag sein Engagement im Bereich E-Books massiv ausbauen und eine Edition an Büchern auflegen, die ihre Erstveröffentlichung exklusiv als E-Book feiern.
Die Bücher sollen dabei in Form von Apps, E-Books, Audio-Downloads oder Read-&-Listen-Versionen erscheinen.

Mit seiner Vatikanthriller-Serie “Apocalypsis” hatte Bastei Lübbe im letzten Jahr erstmals ausgiebig mit einem digitalen Buchformat experimentiert, das etwas mehr bietet als pure Textseiten. Offenbar war man mit der Resonanz zufrieden.

Die neuen Bücher sollen sowohl in Inhalt, als auch Format, auf die “digitale Zielgruppe zugeschnitten” sein, und sollen für möglichst alle gängigen Geräte verfügbar gemacht werden.

Passend zur digitalen Offensive: Der SWR widmet sich in einem Beitrag dem Thema E-Books und Recht. Autor Henning Hooss klärt zusammen mit Rechtsanwältin Katharina Winter: “Wem gehört mein E-Book?

Wann stirbt die BILD? So schnell nicht!

Gestern machte eine Grafik des BILDblog die Runde – das, der sinkenden Auflage der BILD-Zeitung. Und schnell errechnete man einmal linear, wann die BILD stirbt (2032).
Natürlich gönnt sich die Online-Gemeinde diese Grafik – ähnlich, wie im Fall StudiVz – derlei Prophezeiungen mit einem Augenzwinkern. Um zu sehen, ob die Verkaufsmacht der BILD tatsächlich schwindet, haben wir einmal die Print-Auflagenzahl und die Online-Zahlen von BILD.de vereint. Und siehe da: 20 Jahre bis zum Verschwinden der BILD reichen (leider) doch nicht ganz …

Klick auf Bild für große Version, Übernahme mit Quellverweis frei

Am 23. Juni 2012 übrigens, will die BILD eine Sonderausgabe zu ihrem 60. Geburtstag an rund 41 Mio. Haushalte in Deutschland verteilen. Kostenfrei. Inhaltlich soll sich die Sonderausgabe von der täglichen BILD durchaus unterscheiden. Eine ganzseitige Anzeige soll 4 Mio. Euro kosten – bietet dafür jedoch sicherlich eine nicht vergleichbare Reichweite.

Korrektur: In einer früheren Version des Artikels war der 24.06. als Aktionstag benannt. Das ist falsch. Die BILD feiert am 24. ihren Geburtstag, die Jubiläumsausgabe erscheint jedoch bereits am 23.06.

Facebook sichert sich Brasilien – überholt Googles Orkut

Kennen Sie ‘Google Orkut’? Keine Angst, wenn Sie das Netz erst nach 2004 kennen gelernt haben, müssen Sie sich keine Sorgen machen, wenn Sie es nicht kennen.
Google Orkut erblickte im Januar 2004 das Licht der Online-Welt. Und ist ein Social Network. Eines von Google.
Glauben Sie nicht? Tun sie es, denn es ist wahr. Und Orkut ist noch immer online. Nur kennen werden es die wenigsten noch. Denn das in seiner “Google-Freizeit” von Entwickler Orkut Büyükkökten gebaute Netzwerk erlebte nach seinem Boom um Einladungen im Frühjahr 2004 schnell wieder ein Aufmerksamkeitsende. Zumindest in der westlichen Welt. Das Land, in dem Orkut bis heute vor Facebook das führende soziale Netzwerk blieb, ist Brasilien.

Bis heute. Denn jetzt – endlich, mag man in den Facebook-Büros aufatmen – hat der blaue Riese den magentafarbenen Dinosaurier (der seit seinem Launch im wesentlichen unverändert blieb) eingeholt.

Laut den aktuellen comScore-Zahlen konnte Facebook seine Nutzerbasis in Brasilien im letzten Jahr um nahezu 200% ausbauen – und Orkut damit einholen. Demnach kommt Facebook im Dezember auf 36,1 Mio. Besucher, während Googles Orkut auf 34,4 Mio. Besucher kam – beide Netzwerke wachsen übrigens, Googles Orkut zuletzt nur eben langsamer als der Wettbewerber.

Damit ist Facebook das führende Netzwerk weltweit. In den relevanten Märkten ist das Netzwerk – Brasilien ist das fünft größte ‘Social Networking Land’ – jetzt führend. Allein in China, Japan, Südkorea, Vietnam, Polen und Russland sind es (noch) lokale Vertreter, welche die Nase vorn haben.

Das Netz trägt schwarz – aus Protest.

Viele Websites bleiben heute schwarz – aus Protest gegen eine Gesetzesinitiative in den USA. Die als SOPA (Stop Online Piracy Act) und PIPA (Intellectual Property Act) eingebrachten Entwürfe sollen Rechteinhaber einen besseren Schutz ihres geistigen Eigentums im Internet sichern – setzen dabei allerdings auf Methoden, die massive Einschränkungen der Freiheiten im Netz zur Folge hätten; setzen u.a. auf Netzsperren.

In den letzten Monaten gab es gegen diese Initiativen massive Proteste (nicht nur der Netzgemeinde). Mit dem heutigen “Black Out”, dem sich u.a. die US-Wikipedia, die Blog-Plattform WordPress.com aber auch deutsche Plattformen wie Rivva angeschlossen haben, soll die breite Bevölkerung auf das Thema aufmerksam gemacht und ein Zeichen gesetzt werden. Denn das Problem, welches SOPA aktuell aufzeigt, ist keines, dass nur in den USA existiert. Auch in Europa sind rechtliche Maßnahmen auf den Weg, die vergleichbare Wirkungen haben können.

Ausführlichen Artikel dazu gibt es u.a. in der deutschsprachigen Wikipedia, im SPIEGEL, auf tagesschau.de und in der New York Times. Und der Verein Digitale Gesellschaft erklärt, Warum SOPA uns alle angeht.

Die Evolution der Musik

Das Musikbusiness hat sich in den letzten 20 Jahren dramatisch verändert. Große Labels wie Universal haben mit der Popularisierung des Internets und dem Entstehen von Plattformen wie YouTube massive Konkurrenz bekommen – ganz unabhängig von der Problematik der Raubkopien. Das Internet verändert Wahrnehmung, Entstehung von Trends und Verteilung von Inhalten. Es demokratisiert viele Medienproduktionen – Musik eingeschlossen.

Die folgende Mini-Dokumentation von PBS verfolgt die Veränderungen der letzten Jahre kompakt und interessant. Ansehen:

Auf der Vimeo-Seite des Videos gibt es eine Übersicht inkl. Linkliste, zu den im Video verarbeiteten Clips.
(via progolog.de)

Zur Nutzung von sozialen Netzwerken in Deutschland – BITKOM Umfrageergebnisse

Die BITKOM hat Ihre Studie zum Thema Social Media-Nutzung in Deutschland aktualisiert. Im Frühjahr 2011 hatte der Verband die repräsentative Umfrage zum ersten Mal durchgeführt, jetzt hat man die Daten erneut erhoben und um Faktoren ergänzt.

Zusammenfassung
Insgesamt wurden 1.023 Internetnutzer ab 14 Jahren zu ihrer Nutzung von sozialen Netzwerken befragt. Dabei ging es sowohl um die Plattformwahl, als auch um Dauer und Motivation.

Demnach sind mittlerweile fast 3/4 der deutschen Online-Nutzer in einem sozialen Netzwerk angemeldet, die Großzahl davon wiederum nutzt ihren Account dort auch aktiv. Erstaunlich: Hatten im Frühjahr 2011 noch 73 Prozent eine aktive Nutzung angegeben, sind es in der aktuellen Erhebung nur noch 66% – und das bei recht stabilen Anmeldequoten (76% im Frühjahr, 74% im Herbst). Das mit Abstand am häufigsten genutzte soziale Netzwerk nach wie vor Facebook – mit 45 Prozent Anteil, StudiVz nutzen nur noch 6 Prozent der Befragten, Google+ immerhin drei Prozent.

Zur Motivation, sich aktiv auf einem der Plattformen zu zeigen, gibt die Mehrheit als primären Grund den Austausch mit bestehenden Freunden an. Mehr als jeder Vierte (28 Prozent) nutzt die sozialen Netzwerke außerdem als Informationskanal, um sich über das aktuelle Tagesgeschehen auf dem Laufenden zu halten. Ernüchternd: Nur 14 Prozent wollen sich gezielt und bewusst über Marken und Produkte informieren.

Am häufigsten wird auf Netzwerke von zuhause zugegriffen. Drei von zehn Befragten loggen sich jedoch auch vom Arbeitsplatz aus ein und immerhin 40% von unterwegs. PCs und Laptops sind jedoch noch immer die bevorzugten Geräte.

Nach wie vor gefragt ist im übrigen das Thema Datenschutz und Datensicherheit. Immerhin geben zur Frage “Wie wichtig sind Ihnen die folgenden Aspekte bei der Auswahl eines sozialen Netzwerks?” 78 Prozent die Antwort “Sehr wichtig”. Es kann allerdings bezweifelt werden, dass sich theoretischer Anspruch und tatsächlich täglich erhobener im Alltag weit voneinander entfernen. Tatsächlich dürften sich die wenigsten Nutzer im Gebrauch darüber Gedanken machen. Tatsächlich sehen die meisten Nutzer in diesen Fragen die Netzwerke und den Staat in der Bringschuld – Balsam für die Seele von Frau Aigner?
Erstaunlich im übrigen: Google+ wird wesentlich mehr Vertrauen beim Thema Datenschutz entgegen gebracht als Facebook oder Wer-kennt-wen; davor rangiert nur XING, das als vertrauenswürdigstes Netzwerk gilt.

Das 34-seitige PDF mit der genauen Auswert der Umfrage kann kostenlos bei der BITKOM heruntergeladen werden. Wir empfehlen es mit kritischem Abstand zur Abendlektüre.