Mut zum Journalismus

Es passiert. Während große Medienhäuser wie Madsack und auch Springer zunehmend am Journalismus sparen, wagen sich viele Journalisten in das Abenteuer der Selbstverwirklichung. Wirklich journalistisch arbeiten, ohne Diktat, nur dem eigenen Druck ausgesetzt.
Es mag idealistisch klingen – oder gar sein. Aber die Zeit ist reif. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA, oder Österreich …

Mit Fillmore wagt nun ein “Magazin für Wirtschaft, Innovation und Lifestyle” den Sprung ins Haifischbecken.

Das Magazin von Elisabeth Oberndorfer kommt aus Österreich – die namensgebende Straße des Magazins liegt in San Francisco. Eine Nachbarschaft, in der Innovation gelebt wird: Hier setzen Unternehmen neue technologische Lösungen ein, um ihr Geschäft zu fördern, und Kunden das Einkaufserlebnis zu verbessern.

Oberndorfer ist ausgebildete Journalisten. Berufserfahren beim österreichischen Standard. Und heute in den USA. In der zweiten Jahreshälfte will sie zurück – nach Österreich und Deutschland. Leben und Wirtschaften vergleichen.
In Fillmore geht es um junge, digitale Wirtschaft. Um das etwas bewegen. Ein Neuanfang. Nicht nur für Oberndorfer, wie sie gern sehen würde.

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