Dass Social Media in Zeiten der Not ein wichtiges Instrument ist, um Menschen zu verbinden und zu organisieren, zeigte sich in den letzten Monaten an verschiedenen Brennpunkten der Welt: Ägypten, Syrien, China.
Dabei ist nicht nur eine beherrschende Politik für die rege Kommunikation über Facebook oder Twitter ein ausschlaggebender Punkt. Während Menschen in Deutschland an verschiedenen Orten gegen die Fluten von Elbe, Donau, Saale und Mulde kämpfen, spielen Facebook und Twitter ebenso eine wichtige Rolle. Über die sozialen Netzwerke werden Helfer gesucht, koordiniert und sich ausgetauscht. Auf Basis von Google Maps entstehen Karten der aktuellen Lage. Die Facebook-Seite “Hochwasser Sachsen” verzeichnet aktuell 92.000 helfende “Fans”, Hochwasser Dresden 27.000, es gibt über Facebook organisierte Reisen in die Gebiete, die weitere Helfer nötig haben.
Die FAZ wirft einen kleinen, kurzen Blick auf die verschiedenen Gruppen.