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Social. Content. Marketing.

BMW VISION NEXT 100

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Wie wir in Zukunft reisen bestimmen nicht mehr nur wir, sondern unser digitaler Companion – eine App, die uns die schnellsten, ökologischsten und günstigsten Weg von Zuhause auf Arbeit, zum Termin oder in den Urlaub plant.
Eine App, die weiß, ob es schlauer ist, uns vom eigenen Auto durch den Stau chauffieren zu lassen oder doch lieber mit S-Bahn, Car-Sharing-Auto oder Ride Sharing-Angebot zum Büro zu kommen.

Wie wir uns in einer zunehmend digitalen Welt in der realen Stadt bewegen überlassen wir in Zukunft digitalen Assistenten. Und neuen Mobilitätsformen. Autonomen Fahrzeugen zum Beispiel, die uns streßige Fahrten abnehmen. Oder gar gänzlich neuen Ideen wie dem Hyperloop – einer Art Rohrpost für Menschen, die uns mit annähernder Schallgeschwindigkeit in Rekordzeit von München nach Berlin schießen könnte.

Genau in diese Zukunft blicken am 23. Juni Experten aus aller Welt beim BMW WELCOMES Event in München.

Dirk Ahlborn, CEO von Hyperloop Transportation Technologies (HTT) erklärt zum Beispiel, wie sein Unternehmen das schnellste, sicherste und umweltfreundlichste Transportsystem der Welt in einem Team entwickelt, dessen Mitglieder in aller Welt verstreut sind.

Frank Salzgeber – Head of Technology Transfer Program Office bei der Europäischen Weltraum-Agentur ESA – blickt in seinem Vortrag hinauf zu den Sternen und erläutert, warum seiner Überzeugung nach “eine Gesellschaft, die mit dem Forschen aufhört, mit ihrer Entwicklung aufhört“.

Und Oliver Heilmer, Head of Interior Design BMW, bringt den Zuschauern das BMW VISION NEXT 100 näher – ein spektakuläres Konzeptfahrzeug, das die Vision des Autonomen Fahrens auf eine realistische Art und Weise präsentiert.

Den Event konnten Daheim-Gebliebene per Livestream verfolgen – das Video binden wir an dieser Stelle ein.



Katzen-Werbespot von Netto - Diese Memes stecken drin

Witze darüber, dass Cat-Content das Netz am Leben hält, sind so alt wie das Netz selbst … kein Wunder also, dass der von Jung von Matt erdachte Katzen-Werbespot für den Discounter Netto in Deutschland eine kleine Internet-Sensation ist.
Binnen drei Tagen sammelte das Video auf Facebook über 7 Millionen Views; auf YouTube gibt es mehr als 3 Millionen Views.

Im aufwändig produzierten Werbespot, der mit 1:15 Minuten recht lang ausfällt, gibt es unzählige Anspielungen und Zitate auf diverse Memes und erfolgreiche Katzen-Videos.
Im Folgenden ein Versuch, alle aufzuschlüsseln!

Diese Memes stecken im Video-Hit von Netto

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Jugendliche sind von Werbung in sozialen Netzwerken zunehmend genervt

Während Daten es Unternehmen immer leichter machen, immer spezifischer an genau die Nutzer heran zu treten, die man sich als Kunden wünscht, kommen sich gerade diese Kunden zunehmend verfolgt vor.
Damit tritt in der aktuellen Werbelandschaft quasi das Gegenteil der gewünschten Kundenbindung auf.

Weil immer mehr Marken um Aufmerksamkeit buhlen fühlen sich Nutzer zunehmend genervt. Auffällig: Dieser Umstand trifft mit 74 % der Befragten vor allem auf Digital Natives zu, zeigt eine aktuelle Studie von Lithium.

Lithium hat 2.000 Konsumenten durch verschiedene Altersgruppen befragt – von den Baby-Boomern bis hin zu aktuellen Generation Z. Demnach wird in Social Media vor allem die Zielgruppe der 16-19-jährigen sowie 20-39-jährigen umworben. Gerade diese Zielgruppe fühlt sich davon jedoch zunehmend genervt. Tatsächlich geben gar 56 % an, die massive “Verfolgung” durch Werbung in Social Media sei für sie ein Grund, die Nutzung von Facebook und Co. zu reduzieren.

In vielen Unternehmen ist das Retargeting derzeit ein heißes Thema. Es soll Kauflust und Kundenbindung steigern. Übertreibt man es damit jedoch, vertreibt man die Zielgruppe offenbar damit. Neben dem sinkenden Interesse am Produkt könnte vor allem auch dazu beitragen, dass Nutzer nicht verstehen, woher die Informationen für die maßgeschneiderte Werbung kommen. Daneben dienen soziale Netzwerke vielen Nutzern nach wie vor primär vor allem dazu, mit Freunden und Stars in Verbindung zu bleiben. Von Werbung fühlen sie sich in diesem Umfeld deshalb schneller genervt.



#verafake

Vier Wochen war Jan Böhmermann wegen des Schmähgedichtes (Für uns ja das ‘Unwort des Jahres 2016’) abgetaucht. Nun meldete sich der Satiriker mit seinem “Neo Magazin Royale” auf dem Bildschirm zurück und landet einen Mega-Coup. Seine Redaktion schmuggelt einen Fake-Kandidaten bei der RTL Sendung “Schwiegertochter gesucht” ein – einen schüchternen, Schildkröten liebenden Kerl …

Während man bei RTL heute Vormittag wohl mit großem Schock schnellstmöglich nach Erklärungen, Lösungen und Schuldigen sucht, amüsiert sich die Medienszene und der deutsche Teil des sozialen Netzes über die Geschichte.
Und einige Marken hängen sich an das, was unter dem Hashtag #verafake da die Runde macht.

Die Schildkröte schießt jedoch wohl Disney ab – das Unternehmen nutzt die Chance, um den bevorstehenden Start von “Nemo 2” zu promoten:



BMW WELCOMES - Künstliche Intelligenz

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Bots sind das Trendthema. Erst letzte Woche hat Facebook mit der Erweiterung seines Messengers um Bots das Thema auch auf die ToDo-Liste von Kommunikations-Managern gesetzt.

Intelligente Programme und Maschinen werden uns von 2016 an nicht mehr verlassen. Wo wir ihnen nicht längst begegnen, werden wir sie bald finden. Im Internet, im Auto, in der Küche.
Künstliche Intelligenz – und das, was diese zumindest vortäuscht -, ist da!

Diesem Thema widmete sich nun eine Veranstaltung in München.

Vier Experten beleuchten im Rahmen der Reihe BMW WELCOMES – einem Live-Event in der BMW Welt München – unterschiedliche Aspekte des Themas künstliche Intelligenz.
Sie zeigen, wo eigenständig handelnde Bots schon heute aktiv sind, was uns in naher Zukunft erwartet und welche Herausforderungen Mensch wie Maschine auf dem Weg zu bewältigen haben.

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