Prognose falsch – StudiVz verharrt im Wachkoma …

In fünf Stunden stirbt StudiVz.

Oder?
Es scheint, als müsse wannstirbtstudivz.com seine Prognose ändern, denn laut aktuellen IVW Zahlen hat StudiVz seinen Absturz etwas gemildert – liegt im Wachkoma, quasi.

Laut aktueller Statista-Grafik, die auf IVW Basis berut, kann StudiVz den Abwärtstrend aktuell etwas stoppen, stirbt nicht mehr in 5 Stunden, sondern rund 13 Monaten – irgendwann im Juni 2013.

Zäh, die Holzbrincker ;-)

Facebook mit Werbe-Offensivprogramm für kleinere Kunden.

Kleinvieh macht auch Mist. Das muss Facebook kurz vor dem anvisierten Börsengang jetzt auch einsehen. Und geht einen Schritt auf die Unternehmen zu, die keine 10.000 Euro im Monat an Werbebudget auf der Plattform investieren. So hoch lag die Summe bisher, um persönlichen Kontakt zu einem Werbebetreuer beim blauen Riesen zu bekommen.

Das ändert sich nun. Mit dem neuen “Start to Success”-Programm.
Diese Offensive richtet sich an Unternehmen mit kleinerem Werbebudgets. Laut Information auf der zugehörigen Facebook-Seite erhalten interessierte Unternehmen im Programm während der ersten vier Wochen persönlichen Telefonsupport von einem Facebook-Experten sowie einen Gutschein über 40 Euro, den sie probeweise in Werbung investieren können. Unternehmen, die sich für die Initiative bewerben, sollen binnen 28 Werktagen von Facebook kontaktiert werden.
Einzige Bedingung für die Teilnahme: Es müssen mindestens 40 Euro Tagesbudget während den ersten 30 Tagen eingesetzt werden, in der Gesamtsumme also 1200 Euro Monatsbudget.

Facebook vor Börsengang – jetzt wird’s Ernst.

Die Tech-Szene starrt gebannt nach Kalifornien. Denn Facebook macht ernst. Und geht an die Börse.
Das Unternehmen will Milliarden einsammeln. Es wird die Sensation des Jahres. Die FAZ wirft einen Blick auf die Details und zeigt, wie der Börsengang funktioniert.

Was Anleger und Investoren von Facebook erwarten können, skizziert Unternehmensgründer und -chef Mark Zuckerberg in einer Präsentation für potentiellen Anleger.

Blogs als Heimatbasis des Social Beings.

Die Renaissance der Blogs” überschreibt Social Media-Berater Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach einen Blog-Post darüber, dass Blogs nie tot waren und trotzdem wieder leben.
Hintergrund der Feststellung ist eine Kolumne Sascha Lobos, der schreibt:

… wer auf seine digitale Freiheit Wert legt, für den bleibt – solange freie Social Networks wie Diaspora noch irrelevant sind – nur das schönste, aber anstrengendste Instrument für die soziale Vernetzung und das Teilen von Inhalten übrig: die selbst kontrollierte Website, also das Blog.

Haben wir auch schon einmal festgestellt. Im Januar. Mit viel Resonanz.
Im Social Media-Mix ist eine Heimatbasis entscheidend. Wir verlassen uns in der Kommunikation, die eigentlich nachhaltig sein sollte, auf Plattformen, die wir nicht abschätzen können. Begeben uns in Abhängigkeitsverhältnisse. Ein Weblog kann – beim privaten, wie auch unternehmerischen, Reputationsaufbau – als Heimatbasis eine sinnvolle, ja sichere, Rolle spielen.

Facebook kauft Instagram

Kurz vor dem eigenen Börsengang nimmt Facebook noch einmal Geld in die Hand, um sich für Nutzer und Anleger attraktiver zu machen: Für einen Preis von rund einer Milliarde US-Dollar übernimmt Facebook den Social-Fotodienst Instagram. Mit dem Dienst kann man via Smartphone Bilder machen, durch verschiedene Filter verfremden, online stellen und diese mit Freunden teilen. Instagram ist dabei recht rudimentär gehalten – erst vor wenigen Tagen hatte man nach zwei Jahren, in denen es für den Service ausschließlich eine iOS-App gab, auch eine Version für Android veröffentlicht.

Zum Ende des Osterwochenendes nun verkündete Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Übernahme der Fotocommunity. Laut Facebook wolle man den Dienst künftig parallel zu Facebook weiterbetreiben. Trotzdem wurden bereits Stimmen laut, die an der Auskunft Facebooks zweifeln. Facebook hatte Anfang Dezember 2011 bereits den Location-based-Service Gowalla übernommen, der seine Dienste im März 2012 einstellte – damals betonte Facebook jedoch auch, dass man das Unternehmen wegen des Teams übernommen habe, diesmal betont man, man habe Instagram des Dienstes wegen übernommen. Trotzdem könnte Facebook die Funktionen der Instagram-App natürlich einfach in die eigene Applikation übernehmen und Instagram schließen – so zumindest befürchten es viele Nutzer aktuell.

Dass Facebook im Grunde keine Wahl blieb, als Instagram zu übernehmen, sehen derweil Experten. So schreibt Mark Zuckerberg zur Übernahme selbst:

For years, we’ve focused on building the best experience for sharing photos with your friends and family. Now, we’ll be able to work even more closely with the Instagram team to also offer the best experiences for sharing beautiful mobile photos with people based on your interests.

Facebook ist die größte Fotoplattform der Welt. Um diesen Status beizubehalten und auch die Nutzung und Verbreitung auf mobilen Geräten zu vergrößern, blieb Facebook nur die Möglichkeit Instagram zu erwerben. Der Dienst der beiden Gründer  Kevin Systrom and Mike Krieger erfreute sich zunehmender Beliebtheit – mit der Verbreiterung der Nutzerbasis auf der Android-Plattform dürfte die Zahl der Nutzer noch stärker wachsen. Auf diese Weise entstand ein Wettbewerber für Facebook, den man lieber selbst für dickes Geld übernahm, als ihn Google, Microsoft oder einem anderen Wettbewerber zu überlassen.

Dazu auch:
Om Malik
Nico Lumma
We are Social
Futurebiz 

Der Tod und das Social Web.

Der Tod ist der endgültige Verlust der für ein Lebewesen typischen und wesentlichen Lebensfunktionen.

(Wikipedia)

Unter sozialem Tod verstehen wir, dass jemand völlig vereinsamt, sich so zurückzieht, dass er praktisch keine Beziehungen zu seiner Umwelt, zu Nachbarn, Arbeitskollegen und u.a. unterhält.
Bei älteren Leuten oder Menschen mit Behinderungen oder auch nach schweren, persönlichen Erlebnissen kommt so etwas vor. Der Rückzug erfolgt oft in mehreren Stufen und kann durch Ausgrenzungen (Mobbing) oder Verlust des Partners, der Arbeit veranlasst sein.

(Kommprojekt)

Facebook ermöglicht es dir, mit den Menschen in deinem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen.

(Facebook)

Hört ein Körper auf, seine Funktionen zu erfüllen, hört ein Hirn auf zu arbeiten, ist man maschinenlos für sich, atemlos, dann scheint man doch eigentlich tot zu sein. Die Definitionen von Hirntod oder nicht sollen hier außen vor bleiben, Fakt ist. Wenn man nicht mehr atmet und der Körper nichts mehr tut, dann ist man doch tot, oder? Rein faktisch. Doch erst durch die Information an andere Menschen ist man dann auch wirklich “anerkannt” tot, es muss irgendjemand diesen Fakt feststellen. Und wenn dies erfolgt ist, die Tatsache besteht. Dann bleibt von uns noch so viel – Kommunikation. Von mir bleibt ein Körper, dessen letzter Weg durch tradierte Mechanismen recht klar geregelt ist. Doch was auch noch bleibt ist meine Facebook-Seite, mein Twitter-Account, meine Xing-Kontakte, mein Blog. Hier existiere ich weiter, hier werde ich aus Unwissenheit weiter in Fotos markiert, in Tweets genannt, als Kontakt angefragt. Und wenn keine Reaktion erfolgt, dann schreibt man das der Oberflächlichkeit der Medien zu, aber doch nicht im Traum denkt man daran, dass diese Person nicht mehr ist.

Wer löscht mich? Wer lässt mich zur Ruhe kommen?
Im amerikanischen Raum gibt es für dieses Problem bereits einige Unternehmen, die sich als digitale Nachlassverwalter einsetzen. Auch hierzulande treten Firmen wir Semno auf, die den Service anbieten, nach dem Versterben eines Menschen, dessen digitales Erbe abzuwickeln. Konten und Profile im Internet, Domainbesitz, Abos – all das kostet Geld und muss gekündigt werden. Die Erben treten an die Rechtsstellung des Toten. Semno z.B. untersucht den hinterbliebenen Computer und lässt Netzprofile löschen, kündigt Konten und benachrichtigt sogar die bestehenden Kontakte über den Tod des E-Mail-Fach-Inhabers. Bei manchen Anbietern genügt jedoch schon der Erbschein und die Angehörigen können die Löschung beantragen.

Die Verbraucherzentralen empfehlen, dass man sich schon zu Lebzeiten eine digitale (Vorsorge)vollmacht erstellt, in der alle Zugänge aufgelistet und Bevollmächtige benannt werden. Auch über ein digitales Schließfach kann man diese Daten sichern. In Diensten wie Lecacy Locker können die eigenen Daten eigenhändig gesammelt und Bevollmächtige angegeben werden. Das schwedische Unternehmen MyWebWill, das Gleiches vor hatte, hielt sich nur 2 Jahre. Hat der digitale Mensch kein Interesse an diesem Thema, oder ist es ihm nicht bewusst?

Die Digitalisierung des Todes hat durch das Aufkommen virtueller Friedhöfe bereits begonnen. Im Gedenkportal gibt es inzwischen mehrere zehntausend Seiten, die als Kondolenzseiten dienen. Verstorbene werden dort eingetragen, Angehörige und Freunde können ihre Anteilnahme bekunden, virtuelle Kerzen können angezündet werden. Das Portal erinnert die Hinterbliebenen an Geburtstage und ermöglicht bzw. erzwingt aktives Erinnern. Ist das gut so? Wieviel Aktualität verträgt der tote Mensch, ist eine Ansicht seines virtuellen Grabes zu jeder Zeit nutzenbringend oder nicht? Was denken wir über Profile, die nicht mehr besucht werden. Wird ein Grab vernachlässigt, interessiert das allenfalls den Friedhofsmanager, oder die Angehörigen der benachbarten Ruhestätten. Wie ist das bei der Vernachlässigung oder auch Verherrlichung digitaler Gräber?

Ist unser Hirn nicht so programmniert, dass es auch vergessen kann, dass Tatsachen im Nebel verschwinden, so dass man sich Neuem widmen kann? Wir verbringen Stunden vor dem Computer, um in einer virtuellen Welt zu kommunizieren, um uns zu zeigen, um zu unterhalten und Aufmerksamkeit zu generieren. Und nun müssen wir auch noch mit und über die Toten online reden? Hört es denn niemals auf, das Flimmern der Virtualität? Ist unser Leben ein Rauschen ohne Ende?

Juliane Uhl, conVela-Erinnerungskultur. conVela entwickelt neue Rituale, Kondolenzartikel und Erinnerungsschmuck und befasst sich in einem Blog mit den Themen Sterben, Tod und Trauer.

 

Facebook uh oh oh!

Wir haben lange gerungen, ob wir Ihnen, werte Leser das hier wirklich antun wollen – oder sollen. Aber doch, ja. Wir warnen aber auch ausdrücklich. Vor gesundheitlichen Schäden, die durch das hören des “Facebook uh oh oh!”-Songs angerichtet werden können.

Wenn Sie den Song jetzt für einen schlechten Scherz oder gar eine Fan-Version halten. Weit gefehlt. Er stammt aus der Feder der Produzenten Jose Rodriguez, Timothy Touchton und – Ralph Siegel. Doch, ja. Der Ralph Siegel, der “unsere Nicole” mit einem Song ein wenig mehr Frieden auf die Welt bringen lassen wollte und den Grand Prix Eurovision de la Chanson gewann. Jenen Wettbewerb, der heute nur noch Eurovision Song Contest heisst.
Das mit dem Frieden hat sich Ralph Siegel wohl überlegt. Jetzt scheint Blitzkrieg seine Antwort auf die Frage zu sein, wie man eben jenen Eurovision Song Contest noch einmal gewinnen könne. Und so schickt er die Sängerin Valentina Monetta mit dem Song “Facebook uh oh oh!” für das Land San Marino ins erste Halbfinale des ESC 2012 ins aserbaidschanischen Baku.

Entschuldigung, von dem schröcklichen Gesinge ist uns kurz der Geist vernebelt.
Denn natürlich ist das ein Scherz. Weil nämlich der Song-Titel gegen die Regeln des Wettbewerbs verstoße, müsse er umgetauft werden. So entschied das oberste ESC-Gremium vor einigen Tagen. Schließlich mache Valentina Monetta hier Werbung wir Facebook. Wir sehen das fast anders – den Song könnte Frau Aigner künftig vor ihren Interviews spielen, dann könnte man ihre Befürchtungen, Facebook verharme die Jugend, fast schon verstehen.
Jedenfalls heisst der Song jetzt “The Social Network Song“. Streng gesehen kommt uns das auch bekannt vor.

Ist das grausam.

Social Commerce: Was Frauen wollen.

“Was Frauen wollen”, hat sich schon Mel Gibson gefragt. Und auch Social Media-Experten, Verkäufer und Marketing-Verantwortliche stellen sich die Frage: Wo informieren sich Frauen, wem trauen Sie und was wollen sie?Der Beantwortung dieser Fragen widmet sich die BlogHer-Studie »Frauen und Social Media 2012«.

Nun ist die Studie in den USA entstanden und damit natürlich nicht 1:1 auf den europäischen oder deutschen Markt zu übertragen. In Kernpunkten jedoch dürfte es hierzulande ähnliche Ergebnisse geben.
So haben Frauen zu Empfehlungen auf Blogs ein größeres Vertrauen als zu solchen auf Facebook oder Twitter. Das zeigt sich auch an der direkt verbundenen Kaufentscheidung. Über 60 Prozent der befragten Frauen träfen eine Kaufentscheidung aufgrund von Empfehlungen auf Blogs, 47 Prozent gar aufgrund einer Beurteilung auf Pinterest. Der Service für “visuelles Bookmarking” erfreut sich in den letzten Monaten insb. in den USA einer starken Beliebtheit. In Deutschland ist der Dienst zwar angekommen (und verfügt auch bereits über einen Samwer-Klon), als wichtiger Faktor im Social Media-Marketing kann er jedoch noch nicht gesehen werden.

Insgesamt zeige die Studie, so BlogHer CEO Lisa Stone, “dass eine Frau niemandem mehr traut als einer anderen Frau in ihrem Umkreis, wenn es um Rat, Empfehlungen und Leitlinien geht.” Und, dass Pinterest beim Social Commerce in den USA aktuell eine durchaus ernstzunehmende Rolle spielt. Details dazu auch bei ishp.

Eine DIN für Social Media?

Ohne seine DIN kann das deutsche Unternehmertum nicht richtig arbeiten. Es spezifiziert, wie Briefpapier auszusehen hat, welche Normgrößen Schrauben haben, wie technische Abläufe aussehen müssen – und künftig auch, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Einführung und Nutzung von Social Media am Besten vorgehen können/sollen.

Kein Scherz.
Während eine neue Studie aufzeigt, dass die die hohen Anforderungen an den Datenschutz deutsche Firmen beim Wachstum und Einsatz des Internets ausbremsen, entwickelt das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) eine eigene Spezifikation (DIN SPEC 91253) für die Einführung und das Management von Web 2.0 und Sozialen Medien in KMU.

Die Empfehlung des DIN sieht vor dem Einsatz von Social Media eine Sensibilisierung, Analyse, Strategieentwicklung, Entwicklung und Bewertung sowie eine abschließende Implementierung und das stete Controlling vor. “In der Form dieser DIN SPEC 91253 leistet auch die Wissenschaft ihren Beitrag zur
gestaltungsorientierten Umsetzung von Produkt- und Prozessinnovationen”, zitiert ein für die Presse zur Veröffentlichung vorgefertigter Artikel (PDF) Prof. Markus Nüttgens, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Universität Hamburg. Neben der Uni Hamburg gehörten zu den Mitgliedern des Standardisierungsgremiums auch das Hamburger Informatik Technologie-Center e. V. sowie die 13. Stock Online Relations, der Beuth Verlag, EOS Uptrade, glocal consult, das Institut für Querdenkertum & Innovation – ed.iiQii.de und projektwerk.

Wer jetzt am Ende doch Lust hat: Die DIN SPEC 91253 ist zum Preis von 48,10 Euro erhältlich.

Vorgestellt wurde die DIN SPEC bereits auf der Cebit, auf der Hannover Messe am 24. April 2012 (13.30-13.55 Uhr, Forum tech transfer, Halle 2) ist ein weitere Termin für die öffentliche Vorstellung vorgesehen.

Facebook: Neue AGB sorgen für Kritik.

Facebook und der Datenschutz vs. die Datenschutzbeauftragten in Deutschland. Ein stetig anhaltender Kampf der Kulturen.

Nachdem Facebook am Donnerstag seine ‘Datenverwendungsrichtlinien’ geändert hat, nehmen die beiden Datenschutzbeauftragten von Hamburg und Schleswig-Holstein, Johannes Caspar und Thilo Weichert, mit dem Social Media-Riesen in die Kritik: “Statt Informationen und Wahlmöglichkeiten zu verbessern, werden die Nutzer weiter an der Nase herumgeführt”, heisst es in einer gemeinsamen Erklärung der beiden Experten. Kern der Kritik: Künftig will Facebook laut den neuen AGB auch ohne Rückfrage Nutzerdaten, die mit anderen Mitgliedern geteilt werden, an Apps weiterreichen und für Werbung nutzen.
Wie schon in der Vergangenheit treten die neuen AGB ohne große Verkündung durch Facebook in Kraft, dass sie sich überhaupt ändern bekommen Nutzer nur mit, wenn Sie selbst Fan der Facebook-Seite Facebook Site Governance sind. Und auch künftig sollen Änderungen der Geschäftsbedingungen möglichst stillschweigend geschehen – dies macht eine kleine Passage in dem rund 37.000 Zeichen umfassenden Dokument deutlich: “Deine weitere Nutzung von Facebook nach Änderungen an unseren Bedingungen bedeutet gleichzeitig dein Akzeptieren unserer geänderten Bedingungen.”

Den Datenschützern fehlt die Möglichkeit der Nutzer ihre Daten selektiv freizugeben, ebenso sieht Thilo Weichert wenig Aufklärung seitens Facebook, welche Daten genutzt werden können, und welche Konsequenzen die automatisierte Datenverarbeitung hat.

Die Änderungen bei Facebook, Erklärung der Datenschutzbeauftragten, heise, Spiegel